Moritz

Moritz, born 1986, the son

Left home at the age of 17, on his first ride, a 125 cc scooter. Managed to turn his love for computers in a respected profession (programmer) and is happy to be able to work where his bike is. Tested speed driving on a Honda Hornet bike, then turned to the offroad section of the motorcycling world. Having spent a volunteer year in Laos, Asia became his second home. Besides the love for traveling he keeps an interest in all kinds of electronics for travel documentation.
Bangkok, Thailand

The traveler sees what he sees, the tourist sees what he has come to see.

 Gilbert K. Chesterton

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current distance: 8817km

21 Moritz Bierspende

by Rainer 4. August 2012 23:42

Selbst Moritz hat es für nötig befunden, mir eine Bierspende zukommen zu lassen, dabei trink ich fast gar nichts, wenn man von den Frühschoppen in Sturgis einmal absieht. Die Spende wurde in diesem Fall mit einem konkreten Anliegen verbunden, nämlich unser 1world2go logo in Übergröße an mein Zelt zu heften. Gar nicht so leicht, wie man vielleicht denkt, denn alle "normalen" Läden in Sturgis werden für die bike week ausgeräumt und vermietet, es gab also keinen print shop. Ich habe dann einen in Rapid City ausfindig gemacht, und so konnte ich eine schöne Tour zum Mount Rushmore damit verbinden. Der Weg dahin war sehr schön, die Black Hills, viele kleine Orte, die mit Motorrädern voll waren. Dann der Mount Rushmore.

Dann noch etwas näher dran.

Näher bin ich dann nicht mehr gefahren, weil der offizielle Parkplatz wieder mal fee area war, was heisst, ich soll dafür bezahlen, dass ich mir den Berg anschaue, mach ich nicht. Also wieder zurück und in Richtung Crazy Horse Denkmal,das erst ein ganz bisschen fertig ist. hab einen getroffen, der mir das Abzocksystem erklärt hat. Erstmal Eintritt zahlen, bevor man was sieht. Dann nochmal Eintritt, damit man näher ran darf. Mich erinnert das ganze an den skywalk, an dem ich mit Felix das Abzocksystem der Indianer schon kennenlernen durfte. Holen sich alles zurück, was der weisse Mann ihnen geklaut hat, ich fühle mich allerdings nicht angesprochen. Also kein Crazy Horse. Stattdessen eine Pause in einem der kleinen Städtchen, hier ein paar Eindrücke.

Und hier noch ein paar Blumen.

Dann weiter nach Rapid City, wo mein Navi den Laden auch finden konnte.

Leider konnte ich dann von den 15 Euro Bierspende nur eine kleine Ausgabe des Logos bezahlen, doppelt so groß hätte über 50 Dollar gekostet.

Es war ein Hagelsturm angekündigt, der dann nicht kam, und so habe ich 4 Bier a 2 Dollar getrunken, damit habe ich das Budget fast erschöpft. Hat gut geschmeckt, danke, Moritz.

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Rainer | USA 2012

20 Der Weg nach Sturgis

by Rainer 2. August 2012 22:58

Hallo, da bin ich wieder. Ich sitze vorzeitig auf dem Campingplatz in Sturgis, und das kam so: Ich war früh dran und dachte, ich könnte nachfragen, ob meine Reservierung und Zahlung auch angekommen war, und das tat ich dann auch, und siehe da, die Unterlagen waren weg. Ich hatte aber die Bestätigung dabei, und so war das wieder aufzufinden. 4 Nächte für je 27 Dollar. man hat mir dann angeboten, wenn ich 12 Tage buche, dann kostet es bloss 70 Dollar insgesamt mehr, und meine Zahlung wird als Anzahlung verrechnet. Damit komme ich viel billiger weg, und je nachdem, wann ich wieder abhaue, zahl ich in jedem Falle weniger als 20 Dollar. Das hat mich überzeugt, und ich kann ja von hier aus auch noch Ausflüge machen. Und so krieg ich jetzt hier die ganze Vorbereitung mit, wandere jeden Tag zweimal in die Stadt und fahr auch ein bisschen rum. Die Stadt hat 5.000 Einwohner und es werden bis zu 500.000 Menschen erwartet. Noch ist der Campingplatz ziemlich leer, und im Biergarten (!) verlieren sich nur wenige Leute. Ich weiss noch gar nicht, wie ich euch Sturgis näherbringen soll, muss mir noch was überlegen. Einstweilen deshalb noch ein kleiner Beitrag von der Fahrt hierher mit dem Höhepunkt Devils Tower.

Auf dem Weg zwischen Buffalo und Gillette einige schöne Streckenabschnitte, und dann habe ich auch ein paar originelle Biker/innen getroffen.

Sehr nette Damen, viele Tattoos. Weiter dann zum Devils Tower, ein Monolith, bekannt aus dem Film "First Encounter of the third kind" von Steven Spielberg. Steht wirklich sehr alleine und eindrucksvoll rum. Vorher gabs aber noch was zu feiern.

Kilometerstand 40.000+ Eigentlich wollte ich bei 40.000 genau anhalten, bei meinem Glück war ich genau in einer Autobahnbaustelle, kein Anhalten möglich. Also hat mich mein Bike, das ich jetzt Bikie nenne, im übertragenen Sinne einmal um die Erde getragen, und das ohne jeden Muckser, das ist doch eine Erwähnung wert.

Da steht er, der Berg, und ich hatte das Glück, ein Camp mit Blick auf ihn zu finden.

Dazu Musik von Mike Oldfield (New Age) und viele viele Dosen Bier. Jetzt versteh ich auch, warum die vielen Esoteriker hierherströmen, hat was magisches. Dann waren da noch Leute, die ein Bettlaken aufgespannt haben und einen Computer und Projektor dabei hatten, und es sollte für uns paar Camper der Film laufen, was mich dazu bewogen hat, den anderen Bier zu spendieren.

Aber es sollte nicht sein, Computer streikte, also kein Film, schade. Also noch ein paar Stimmungsbilder vom Abend.

Wirklich ein schöner Sonnenuntergang.

Am nächsten Tag bin ich dann noch etwas näher hingefahren.

So, das war der kurze Bericht, jetzt muss ich erstmal Sturgis in den Griff kriegen, und dann melde ich mich wieder. Schon jetzt kann ich sagen, dass ich praktisch der einzige ohne Tattoo und Harley und mit Helm bin. Also ich werde mal versuchen, die Sache etwas zu strukturieren, damit jeder auf seine Kosten kommt. Bis dann..

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Rainer | USA 2012

19 Rund um den Yellowstone Nationalpark

by Rainer 28. July 2012 23:47

Der Yellowstone NP liegt ja ein wenig abseits der bekannten Highlights des Südwestens im Norden von Wyoming und ist sehr groß. In Salmon hätte ich ja die Reifen gewechselt bekommen sollen, das hat aber nicht geklappt, also musste ich eine größere Werkstatt ansteuern, die ich dann südlich in Rexburg auch gefunden habe. Dort wurde es problemlos gemacht, vorne etwas schmaler und hinten etwas fetter. Auf der Fahrt dorthin wurden die Biker langsam mehr.

Schließlich erreichte ich ein Kaff mitten im Nirgendwo, und so verlassen habe ich es noch nirgends erlebt. Wirklich sehr einsam, und heiss natürlich. Und dann gings immer weiter durch einen sehr öden Landstrich, der mir mit zunehmender Fahrt aber immer besser gefiel, so schön grade, und weniger Autos habe ich noch auf keinem Streckenabschnitt gesehen.

Aber wie so oft, dann gehts um eine Ecke, und in der Ferne grüßen die Bergspitzen des Grand Teton Park, der auf der Anfahrt von Süden vor dem Yellowstone liegt.

In dem Touristenort Jackson war nichts vernünftiges zu finden, also habe ich mal ganz gegen meine Gewohnheit ein Camp mitten im Nationalpark angesteuert. Diese Eindrücke waren ganz nett, aber am meisten Eindruck hat doch das Schild auf meinem Tisch gemacht.

Da steht, was man alles nicht ins Zelt nehmen darf, nämlich alles, nicht mal eine Wasserflasche. Also habe ich brav alles im Topcase deponiert, auch die Zahnpasta wie angeraten, und doch noch gut geschlafen, kein Bär zu sehen. Sehr nett waren auch die Hinweise, sich doch bitte so zu verhalten, dass keine Bären in Gefahr geraten. Und was ist mit mir? Seis drum, am nächsten Tag ging es dann erstmal in den Grand Teton NP, und die Bergspitzen eines vorigen Photos sieht man jetzt von der anderen Seite.

Ein paar Eindrücke von der Landschaft dort, schon im Yellowstone.

Schliesslich wandern dann alle zum Old Faithful Geisir, der so alle Stunde ungefähr "ausbricht". Das Village und die Größe der Parkplätze waren erstaunlich für ein Loch in der Erde, aus dem ab und zu heisses Wasser austritt.

Und dann warten auf den nächsten Ausbruch.

Und warten. Da sass ein dicker Mann vor mir.

An dieser Stelle soll jetzt ein Video kommen, ich versuchs mal, wie Moritz mir das erklärt hat.

 

 

Nach dem Ausbruch gab es einen weiteren Ausbruch von Autos von den Parkplätzen, was zu gewissen Stauerscheinungen geführt hat.

Überall im Yellowstone sieht man die vulkanische Aktivität, und das treibt manchmal ganz seltsame Blüten. Hier zum Beispiel einige Heisswasserseen, deren Überläufe sehr farbenprächtig waren. Noch einige Bilder, konnte mich nicht entschliessen, eins nicht zu verwenden.

Alles sehr schön. Auf der weiteren Fahrt habe ich dann zum erstenmal einen Bison zu Gesicht bekommen. Natürlich wieder das falsche Objektiv, wenn man genau hinschaut, kann man was sehen.

Das waren noch mal eindrucksvolle Stellen, dazwischen immer schöne Strassen in eindrucksvollen Landschaften. Zwar war recht viel los, aber wegen der vielen Wildwechsel war ich nicht unfroh, dass ich Autos vor mir hatte. Bei dem Krach, meine ich, kommt eh kein Tier an den Strassenrand, was sich noch als Irrtum herausstellen sollte. Am Abend bin ich dann noch 100 km aus dem Yellowstone herausgefahren, um ein Camp zu finden. Am nächsten Tag dann wieder in der Gegenrichtung wieder zum nördlichen Einlass. Und es zeigte sich wieder einmal: Man kann eine Strasse in beiden Richtungen befahren, es wirkt wie zwei verschiedene Strassen. Vielleicht könnte ich die ganze Reise nochmal umgekehrt machen?

Wieder im Park. In den gelben Autos werden Touristen rumgefahren. Verbranntes Land dann. Wasserfälle gabs auch. So schöne Landschaften. Und dann waren sie da, die Bisons, liefen auf der Strasse rum, und waren relativ entspannt. Als Motorradfahrer sieht man das nicht ganz so gelassen, wenn die Biester nur noch ein paar Meter weg sind. Noch ein paar Schnappschüsse, wo es richtig nah war, hab ich mich nicht mehr getraut, die Kamera zur Hand zu nehmen. Wegen der vielen Bisons hat der Gegenverkehr angefangen, immer stehenzubleiben, was in der Folge zu einem Megastau von ca. 10 km geführt hat, aber nicht in meiner Richtung, zum Glück. Dann noch ein interessantes blubberndes Lehmloch, der Durchmesser betrug ungeführ 10m. Und noch so ein Blubbersee, blubber, blubber. Dann durch schöne Landschaften an einem grossen See vorbei, alles übrigens in ca. 2.500 m Höhe. Ach ja, ehe ich es vergesse, wie ich den Park verliess, sind diese beiden wieder reumütig zurückgekehrt.

So bin ich schliesslich in Cody gelandet, angeblich eine Westernstadt, aber eher langweilig, ne Main Street halt, lebt von der Legende um Buffalo Bill.

Wegen des Gewitters habe ich früh die Koje aufgesucht, aber das Camp war schön, richtige Zeltwiese, kein Hundeauslauf weit und breit, schöner Raum mit Strom für den laptop, usw. Nächste Tankstelle (Bier) leider weit weg, also muss ich heute abend mal in die Stadt saufen gehen.

Auch auf dem Motorrad mit 3 Rädern soll man es sich an nichts fehlen lassen.

Und das ist sie, die Main Street von Cody. Und noch ein paar Blumen.

Damit ist dieser sehr aufregende Teil der Reise vorbei, und endlich habe ich in meinem Zeltnachbarn Jeff mal wieder einen interessanten Gesprächspartner gefunden.

Jeff ist Vietnamkriegsveteran, war auch an anderen Brennpunkten einschliesslich Afghanistan, war 3mal verheiratet und lebt in einem alten Wohnmobil südlich von Denver, Colorado. Er lebt von seiner Militärrente und verbringt viel Zeit damit, auf seiner über 4o Jahre alten Harley Davidson rumzufahren. Daran sind auch seine Ehen gescheitert. Er ist wie ich auf dem Weg nach Sturgis. Mit Bikern, die ihre Motorräder im Trailer nach Sturgis fahren, spricht er nicht. Sein Bike repariert er selber, und er ist ein Fan von alten BMW-Boxern. Sein Motorrad erzählt eine Geschichte für sich.

Und zum Schluss noch der Motor, und man kann sehen, warum er shovelhead (Schaufelkopf) genannt wird, wers nicht versteht, von Helmut erklären lassen.

Je mehr Sturgis näher rückt, um so mehr biker sind unterwegs, und die Spannung steigt. Ab morgen werde ich mich mal vorsichtig annähern, in der Woche vor dem eigentlichen Event soll es ja auch überall schon heiss hergehen. Also gaaanz vorsichtig.

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Rainer | USA 2012

18 Zurück nach Salmon

by Rainer 23. July 2012 17:22

Es war nun an der Zeit, wieder den Weg nach Salmon, Idaho, einzuschlagen, wo ich ja eine Inspektion mit Reifenwechsel vereinbart hatte. Auf dem Weg nahe der kanadischen Grenze liegen zwei Nationalparks. Aber erstmal noch auf den Highway 20 nördlich von Seattle vorbei, dabei auch ein kleines Stück Fähre. War recht voll, weil das Naherholungsgebiet von Seattle ist.

Im weiteren Verlauf dann einige eindrucksvolle Brücken und Flussmündungen.

Diese Brücke an einem Wasserfall hatte keinen Belag, sondern einen Gitterrost. Wer auf so etwas schon einmal Motorrad gefahren ist, weiss, dass sich das sehr, sehr schwammig anfühlt. Ich war immer froh, drüber zu sein. Noch ein paar Eindrücke vom Cascade Mountains Park, das Wetter wurde dann besser, wie man sieht. Und hier noch eine besonders schöne Stelle, in beiden Richtungen fotographiert. Weil dann wieder Gewitter drohten, bin ich in Winthrop auf einen KOA Campingplatz und habe mir wie so oft das Städtchen angesehen. Nichts besonderes, aber immerhin eine Fussgängerhängebrücke.

Noch ein paar Eindrücke, hier gab es mal die klassischen Holzgehsteige, bekannt aus Western. Im letzten Bild fehlt eine Stütze, statisch nicht erforderlich. Ein Designelement, wie so viele hier, an den Western Style angepasst. Weiter dann habe ich an der Grenze zu Montana einen Campingplatz gefunden, wie ich ihn schätze. Billig, Tankstelle, WiFi, Bar.

Hinten dann ein kleines Grasplätzchen für mich. So eine Gelegenheit hat man hier nicht oft, also bin ich abends in die Bar und habe mich mit den locals unterhalten. Übrigens eine Raucherbar, eine der letzten in Amerika. Die Jugend kann hier nicht viel machen, weil halt alles nur mit dem Auto erreichbar ist. Saufen tun alle, und setzen sich dann ans Steuer, wobei man der Polizei ausweichen muss, die gerne Fallen stellen. Es gibt keine Taxis o.ä., weil eine unheilige Allianz von Stadtverwaltung, Polizei und Rechtsanwälten die Lizensierung so erschwert, dass es keiner macht. Also saufen, schleichwege, und wenn man erwischt wird, von Rechtsanwälten raushauen lassen. Hat mich nicht betroffen, Weg von der Bartheke ins Bett ca. 10m, aber richtig besaufen kann man sich mit dem Fassbier hier nicht.

Hier noch ein Photo von mir vor einem McDonalds.

In Richtung Glacier Nationalpark ging es dann durch schöne Flusstäler, man fragt sich aber schon, wie es der Baum im Fluss bewerkstelligt, stehen zu bleiben.

Die Landschaft wurde dann wirklich sehr dramatisch und schön, ich war recht früh unterwegs, da auf dem Pass Regen und starke Böen bis 90 km/h ab Mittag angekündigt waren. und noch ein Bild Die Wolke, oder der Nebel, der über dem Sattel liegt, war ein sehr belebendes Element in dem Photo. Es ist unglaublich, wieviel in den Staaten verbrannt ist, auch hier im Glacier. Und weiter gings hinauf, und mir wurde langsam klar, dass der pittoreske Nebel auf der Passhöhe lag. Ja, genau, da muss ich durch. Das war dann die letzte Möglichkeit vor der Passhöhe, noch ein Photo zu machen, mit Wasserfall. Anschliessend gings dann im Einrichtungsverkehr meilenweit durch eine Baustelle bergauf,etwas Fahrkunst gefragt, leider konnte man nicht anhalten. Teilweise waren es wirklich dramatische Bilder von Wasserfällen und Erdrutschen. Geht jedes Jahr im Winter wieder kaputt. Und da waren sie auch, die hässlichen Windböen, z.T. heftig.

Oben dann in der Wolke. Im weiteren Verlauf hörte die Wolke dann auf, und es wurde noch eine schöne Fahrt. Hier noch ein paar Bilder.

Später dann wieder verbrannte Gegend.

 

Nach dieser Fahrt war mal wieder eine Kaffeepause angesagt.  Was sagt uns dieses Bild? 1. Es ist noch genug Essensvorrat (Wampe) da 2. Am Jeanshemd fehlt ein Knopf, seit Reisebeginn.

Dann gabs eine Gewitterfahrt mit Wildwechsel, dann irgendwann den Gewittern entronnen. So, das wars erstmal, als nächstes steht der Yellowstone Nationalpark auf dem Programm, und dann die Annäherung an das größte Motorradtreffen der Welt in Sturgis, South Dakota. Bis dann.

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Rainer | USA 2012

Rainer

Rainer, born 1948, the father

Being a professional road engineer and traffic and transport planner, Rainer keeps an eye on road details and safety issues. Paradoxically, he loves riding straight road sections more than curved ones, and horsepower of his ride doesn’t mean anything to him, but rather fuel consumption. Presently he happily rides an 11 hp scooter at home. His favourite travel destination remains Southwest USA. Low budget travel, especially for the elderly, is dear to his heart.
Petershausen, Germany

Done with indoor complaints,
libraries and querulous criticisms,
strong and content
I travel the open road.

 Walt Whitman