Moritz

Moritz, born 1986, the son

Left home at the age of 17, on his first ride, a 125 cc scooter. Managed to turn his love for computers in a respected profession (programmer) and is happy to be able to work where his bike is. Tested speed driving on a Honda Hornet bike, then turned to the offroad section of the motorcycling world. Having spent a volunteer year in Laos, Asia became his second home. Besides the love for traveling he keeps an interest in all kinds of electronics for travel documentation.
Bangkok, Thailand

The traveler sees what he sees, the tourist sees what he has come to see.

 Gilbert K. Chesterton

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Woche 3 Von New Mexiko nach Arizona

by Rainer 2. May 2012 00:52

Noch immer ist die Hektik nicht ganz aus meinen Handlungen gewichen, aber es wird ruhiger. Dazu trägt auch die körperliche Rückmeldung bei, wenn man mal wieder mehr fährt als gut tut. Heute habe ich einen Ruhetag in Flagstaff eingelegt, um den gestressten Körper (gestern 500 km, so ein Schwachsinn) wieder zu regenerieren. Habe also Zeit, Photos zu sichten usw. Leider ist es heute mit max 18 Grad und Wind nicht wirklich gemütlich. Gestern wars viel wärmer. Aber zurück nach Silver City, NM.

Aus week 3 Von Silvercity nach Flagstaff

So siehts also aus in Silver City, eben wie in den meisten Städten im Westen. Hier konnte man wenigstens einmal fussläufig in das sogenannte Zentrum gehen, allerdings war auch hier am Samstag Vormittag Tote Hose.. Das wäre dann mal eins der vielen leeren Restaurants, und ich glaube nicht mehr wirklich dran, was mir Hymie in Alamogordo erklärt hat, nämlich dass die grossen Ketten alle anderen verdrängen, ein bisschen Wirtschaftskrise darf schon sein. Sieht halt immer so traurig aus. Also wenden wir uns erfreulicheren Dingen zu. Dieses ehemalige Schmuckstück rostet hier so vor sich hin Aber trotzdem schön.

Jane Luetje buchstabierte mir stolz ihren Nachnamen, wirklich viele mit deutschen Wurzeln hier. Ihren kleinen Schmuckstand betreibt sie nur als Hobby.

Und hier das Town House.

Ich habe dann in einem Cafe gefrühstückt, um 11 Uhr, und mir gegenüber die Leute so angesehen.

Menge sportliche Action hier.

 

zum Beispiel Harley fahren, ...Bier trinken, (Abends war ich in dieser Bar, bin aber lieber wieder bald gegangen, relativ finsteres Loch) ...dem M;üßiggang frönen, ...Fahrrad fahren, oder aber auch wandern. So, das wars jetzt von Silver City, also wieder auf den Highway. Jetzt Richtung Arizona, und vielfältige Landschaft war zu durchfahren. Diese hier sah ein bißchen aus wie Bryce Canyon. Alles sehr schön und ideale Fahrtemperaturen. Und dann: Einfahrt nach Arizona. Zwischenstation in Alpne, AZ, 2.600 m über NN.

Für einen Kaffee habe ich hier einen Dollar bezahlt, mit Nachfüllen. Später dann das. Das ging lange Zeit so, aber das Fahren wurde manchmal von Windböen erschwert.

Dann auf der Autobahn westwärts Richtung Flagstaff. Ich fahre gerne auf der Autobahn, auch wenn ich da inzwischen mit meinen max. 90 bis hundert km/h zu den langsamsten zähle. Es ist immer so schön, im Rückspiegel die fetten Trucks zu beobachten, wie sie so heranziehen. Wir sind gute Freunde, weil ich an Steigungen, wenn sie gegen mein bike natürlich nachlassen, auch mal langsamer fahre, damit sie Überholvorgang beenden können.

Schön ist es aber auch im Wald, nahe Flagstaff. Dann fuhr ich nach Sedona, weiter südlich, aber das ist ein völlig überlaufener Ort ohne billige Campmöglichkeit, und so wurde dann noch eine sehr lange Fahrt wieder zurück nach Flagstaff draus. Schliesslich ein Camp (immer noch 20$) gefunden, aber da war ich schon weichgekocht. Trotzdem, irrer Fahrtag mit Temperaturen bis zu 35 Grad.

Bei Sedona siehts aus wie im Monument Valley, nur paar Jahrmillionen früher. Konnte schlecht anhalten dort, und als ich an einem Visitors Point auch noch Parkgebühr zahlen sollte, hats gereicht.

Und so sitze ich am laptop im Wald und friere. jetzt wäre der schöne dicke Pullover nützlich, den jetzt vermutlich eine mexikanische Putzkraft im tropischen Galveston, TX, trägt. Noch ein Ausflug nach Flagstaff. Dort bin ich zu Eaglerider, mit denen ich ja lange über eine Art Langzeitmiete verhandelt hatte, aber die haben mir nicht mal einen Kaffee angeboten, no business, no fun. Schwamm drüber.

Irgendwo muss es da ja verdammt steil raufgehen, aber die Züge sind auch kilometerlang. ...und doppelstöckig.

Noch ein paar Eindrücke von Flagstaff, nicht so aufregend. Den Grand Canyon lass ich einstweilen aus und will mich morgen auf die Route 66 bis Seligman machen, ganz kurze Etappe, später dann in die Mojave Wüste und Death Valley, solange die Temperaturen für Mensch und Maschine noch aushaltbar sind. Kleine Begebenheit zum Schluss: Mein Luftbett gab wieder einmal seinen Geist auf, was mir eine schlaflose Nacht beschert hat. Habe aber ein neues erstanden, und, festhalten, 1 m breit!!! So ein Luxus, ich habe bestimmt das breiteste Bett aller Camper dieser Welt. Dann bis zum nächsten Mal.

35.214, -111.637

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Rainer | USA 2012

Week 2 - In New Mexico

by Rainer 27. April 2012 20:56

Nach der langen Überfahrt durch Texas wollte ich in dieser Woche mal New Mexiko kennenlernen, das ich bisher noch gar nicht kannte. In Alpine, NM, lernte ich auf einem Campingplatz Dave kennen, der den Rasen mähte.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Dave, der aus Santa Fe stammt, lebt seit 20 Jahren im Zelt und fährt auf dem Fahrrad. Er hat keine Wohnung mehr und macht Gelegenheitsarbeiten gegen Logis und verdient sich auch die paar Dollar, die er braucht, um seine Habe in Schuss zu halten. Fahrradhändler lassen ihn umsonst in ihrer Werkstatt arbeiten, Campingplatzbesitzer freuen sich über Leute, die ihnen die einfachen Dinge abnehmen. Wir haben uns über amerikanische Politik aus der Bush-Ära unterhalten, und über Mindestlöhne, usw. und so fort. Ein intelligenter Mensch, der sich sein Leben so gewählt hat. In New Mexico, sagt er, leben viele Menschen "outside the grid", damit meint er das alles überziehende Raster, wie man sich den Amerikaner wohl so vorstellt. Nach dem Anfang und Grund seiner immerwährenden Reise habe ich ihn nicht gefragt, war mir dann doch ein bisschen zu privat, ich tippe mal auf eine Frau. Schon Häuptling Least Heat Moon (Falls Ihr das Buch "Blue Highways noch nicht gelesen habt, höchste Zeit) ist wegen seiner Squaw auf die Reise gegangen.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Hier wieder eins der vielen Fotos mit Motorrad, die ersten Beschwerden sind schon eingegangen.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Und damit die Ente auch mal zu ihrem Recht kommt, ist sie auch wieder abgebildet, irgendwie sieht man ihr die Verzweiflung über das heisse, trockene Wetter an.

Mir ist aufgefallen, dass viele Läden und Tankstellen geschlossen sind und so langsam verfallen.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Diese hier war an einer grossen Strassenkreuzung bei Kent und machte einen so trostlosen Eindruck, dass man ihn fotografisch gar nicht richtig wiedergeben kann.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo
Aus week 2 Alpine to Alamogordo
Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Zapfsäule, ausgeweidet.

Hier weiss man ja nun ganz genau, wo ich mich befunden habe.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Und dann mal ein erstes Foto von einem Truck, weitere werden folgen, die sind wirklich zu schön, und immer so sauber geputzt.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Hier ein Blick aus den Guadalupe Mountains, TX, und man kann die Strasse erkennen, wo ich hergekommen bin.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Und weiter geht die Fahrt, mit einem Zwischenstop bei den bekannten Carlsbad Caverns, deren Besuch ich mir aus Kostengründen versagt habe. Aber ich geh auch nicht gerne unter die Erde, wir Zeltschläfer vertragen ja keine festen Decken über uns. Bevor einer fragt, Tunnel gibts hier eher selten.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

ja, und was haben wir denn da? Wenn ich es nicht schon gewusst hätte, nähern wir uns Roswell, NM, wo offensichtlich die ersten Ausserirdischen gelandet sind (Area 51, ihr wisst schon) Das ganze Kaff lebt davon, und selbst der McDonalds ist im Untertassenlook gestaltet.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Auch an die Photos aller Arten von Bikes und Trikes solltet Ihr euch schon mal gewöhnen.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Was ist das? Man sieht, wir sind auch im Pferdeland, und die sind aber nicht echt.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Was soll man dazu noch sagen? I love it.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Eigentlich wollte ich Hymie, den Manager dieses Ladens, auch noch fotografieren, aber habs einen Tag zu spät versucht. Interessantes Gespräch über die vielen aufgelassenen Läden und Tankstellen. Er hat mir erklärt, dass das weniger an zurückgehenden Umsätzen aus Krisengründen so ist, sondern wegen der Konkurrenz der Ketten, von MacDonalds bis Walmart, also Sterben der Tante Emma Läden wie bei uns, nur hier viel auffälliger, weil die Gebäude sich überlassen werden. Abriss und Neubau gibts nicht, ist ja genug Platz da. Sieht aber irgendwie befremdlich aus. Auf dem KOA Campingplatz in Alamogordo bin ich dann mit Ken ins Gespräch gekommen.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Kens Großmutter hatte freundschaftliche Beziehungen zu einer Apachenfamilie, so um 1880, und er hat mir eine Geschichte erzählt. Die Apachen wurden zeitweise versklavt, besonders im Süden. Die Freundin der Großmutter hat ein Messer gestohlen und sich aus der Hintertür der Kirche mit anderen aus dem Staub gemacht. nachts liefen Sie, Tags versteckten sie sich. An einem Wasserloch erlegten sie ein Tier, zerlegten es, benutzten den Magen als Wasserbeutel, und rannten weiter. Nachdem sie in einem geheimen Apachenort Kleidung gefunden hatten, versuchten sie diese in einem Laden gegen Lebensmittel einzutauschen, wurden dann geschnappt und nach Florida deportiert. Später dann nach Alabama, und schliesslich in das Gebiet der Mescaleros, das ist hier. Ich weiss ja nicht, was alles erfunden ist, aber eine schöne Geschichte ist es allemal. Ken zeigt hier sein Buch, das er über die Apachen geschrieben hat, Auf dem linken Foto ist er als 6-jähriger Junge zu sehen.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Hier steht Kens Großvater, erste Reihe, zweiter von links, neben General Pershing, ganz links. Jetzt wissen wir wenigstens, woher die Pershing Rakete (Nato Doppelbeschluss, die älteren werden sich erinnern), ihren Namen hat. hier in der Nähe ist nämlich ein Übungsplatz. Und natürlich das White Sands National Monument.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo
Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Und noch ein kleines Panorama. hab hier auch einen Videofilm gedreht, kann ihn aber im Gegensatz zu Moritz noch nicht in den Post einbauen. Aber ich hab ja noch Zeit.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Zu guter Letzt noch eine Begegnung mit einem Motorradstuntman mit seiner Suzuki.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Er war vor Jahren mal mit einer Stuntshow ein halbes Jahr im Ruhrgebiet unterwegs. Er hat schon einen Wheelie Wettbewerb gegen Evil Knievel, den wohl berühmtesten aller Motorradhüpfer, gewonnen, aber auch nur, weil der unter Drogen stand, sagt er.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

Ausserdem, wie hier zu sehen, hält er den Weltrekord im Beschleunigungsrennen rückwärtsfahrend. Wer denkt sich denn so was aus? Die Amis natürlich.

Aus week 2 Alpine to Alamogordo

So, das wars dann, derzeit bin ich in Silver City, wo ich morgen noch bleibe, und dann gehts weiter Richtung Norden. Bis zum nächsten Mal.

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USA 2012

1. Woche - Galveston nach Del Rio

by Rainer 25. April 2012 20:13

So, ich bin endlich soweit, kann wieder Bilder einfügen. Moritz hat es mir per Fernsteuerung wieder gezeigt, hatte es bloss vergessen. An der Route arbeiten wir aber noch.

Aus week1- galveston to alpine

Hier noch der Autor in seinem Schwabinger Stammcafe, wo die ganze Idee und Reiseplanung der 2 entstanden ist. Abfahrt am Motel6 in Galveston, auch die Ente (Rubber Duck) ist bereit. Wer's nicht kennt, dem sei der Film Convoy ans Herz gelegt, wo die Kühlerhaube von Kris Kristoffersons Truck eine "Angry Duck" ziert. Meine Ente ist mehr die friedliche, neugierige Art.

Aus week1- galveston to alpine
Aus week1- galveston to alpine
Aus week1- galveston to alpine

Also dann los, auf die endlosen Highways, nur unterbrochen von Tanken und Rasten.

Aus week1- galveston to alpine
Aus week1- galveston to alpine

Die angehängten Läden an den Tankstellen stellen die ultimativen Mittel zur Bewältigung der Strasse bereit. Neben (sauberen) Toiletten gibt es Wasser, Bier, Lebensmittel, Sonnencreme und und und, fast alles was der Mensch braucht, vor allem der reisende. Leckeres Burrito mit Eifüllung z.B. und man braucht kein Mittagessen mehr. Mein erstes Camp in einem State Park in Goliad war zunächst sehr einladend.

Aus week1- galveston to alpine

Über das folgende Schild konnte man dann noch müde lächeln, es heisst: Sauf soviel du willst, aber versteck dich dabei. Diese Regel gilt aber nur für öffentliche Parks, nicht auf privaten Campingplätzen, die damit in der Rangliste bereits weit nach vorn gerückt sind, obwohl das Bier nur eiskalt geniessbar ist.

Aus week1- galveston to alpine

Ich hab trotzdem eins getrunken, das mir dann umgefallen ist, als ich das da entdeckte.

Aus week1- galveston to alpine

Diese Raupen werden später Motten, lassen sich aus den Bäumen herunterfallen, verfolgen dich und versuchen, an die hochzukletteren. Sie kamen auf den Picknicktisch und schliesslich überallhin. Die letzten habe ich drei Tage später in meinem Schlafsack gefunden. Die, welche sich in meinem Helm versteckt hatte, habe ich rechtzeitig entdeckt. Ich bin ja nicht so gut in Outdoorküche, aber Moritz hätte sich bestimmt an ihnen satt essen können. So sah mein Motorrad am Reisebeginn noch aus (danke Matthias, www.perfect-clean-bikes.de)

Aus week1- galveston to alpine

Mal kurz testen, ob der SElbstauslöser funktioniert.

Aus week1- galveston to alpine

Er tut.

Aus week1- galveston to alpine

Da hinten irgendwo ist schon Mexiko. Bin eine ganze Weile in der Nähe der Grenze entlanggefahren. Wurde auch von einer Kontrolle angehalten, die von mir wissen wollten, ob ich einen Anhalter mitgenommen habe, was ich wahrheitsgemäß verneint habe. Noch ein Foto von der Strecke, es wurde dann auch bergiger. Hier allerdings noch nicht, das war auf dem Weg nach Alpine, TX.

Aus week1- galveston to alpine
Aus week1- galveston to alpine
Aus week1- galveston to alpine

Und überall diese Harleys.

Aus week1- galveston to alpine

So, das soll es für den Anfang gewesen sein, es geht bald weiter.

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Rainer | USA 2012

Prolog

by Rainer 20. April 2012 19:49

So, jetzt ist es an der Zeit, sich mal zu melden, aber noch ohne Fotos und Karte, ich brauch dafür mehr Zeit. Aber wenigstens mal kurz melden.

Sitze bei McDonalds Free WIfi.

Flug war ganz ok, von Kleinigkeiten abgesehen.

Boin dann frohgemut nach Galveston zum Hafen, 60$ für eine Eskorte, und wurde nach Houston zurückgeschickt, um die Zollformalitäten zu erledigen. Hat mich einen Tag und einen Mietwagen gekostet. Eigentlich ist es ganz einfach, werde mal eine Seite mit den Infos zusammenstellen, was eigentlich mein Spediteur hätte machen können.

Dann war endlich mein Bike da, nur der Schlüssel war irgendwo verlorengegangen. Fahre jetzt mit Ersatzschlüssel, mal sehen, was mein Spediteur dazu sagt. Nach dem Aufladen musste ich noch ein paar Klamotten entsorgen, war zu viel. Dann gings endlich los. Fotos gibts dann im nächsten Post, im Moment bin ich auf dem Weg nach Del Rio.

Bis dann!

 

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USA 2012

Rainer

Rainer, born 1948, the father

Being a professional road engineer and traffic and transport planner, Rainer keeps an eye on road details and safety issues. Paradoxically, he loves riding straight road sections more than curved ones, and horsepower of his ride doesn’t mean anything to him, but rather fuel consumption. Presently he happily rides an 11 hp scooter at home. His favourite travel destination remains Southwest USA. Low budget travel, especially for the elderly, is dear to his heart.
Petershausen, Germany

Done with indoor complaints,
libraries and querulous criticisms,
strong and content
I travel the open road.

 Walt Whitman