Moritz

Moritz, born 1986, the son

Left home at the age of 17, on his first ride, a 125 cc scooter. Managed to turn his love for computers in a respected profession (programmer) and is happy to be able to work where his bike is. Tested speed driving on a Honda Hornet bike, then turned to the offroad section of the motorcycling world. Having spent a volunteer year in Laos, Asia became his second home. Besides the love for traveling he keeps an interest in all kinds of electronics for travel documentation.
Bangkok, Thailand

The traveler sees what he sees, the tourist sees what he has come to see.

 Gilbert K. Chesterton

Tag cloud


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Von der Küste nach Norden

by Rainer 8. June 2011 16:16

Da bin ich wieder.

Von Biarritz bin ich die Küste hochgefahren, die man am Atlantik nur erahnen kann, aber nie sieht. Trotzdem waren die Strassen schön

In Soulac sur Mer bin ich ein bisschen geblieben, Hier ein paar Fotos:

Aus Europatrip 2011

So siehts also hier aus, dann gibts immer noch die typische Einkaufsstrasse, die vom Meer wegführt.

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ja, auch im vorgerückten Alter braucht man auf Partnerlook nicht zu verzichten. Und jetzt noch ein Photo von der Markthalle, innen wars eher trübe.

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Also richtig überzeugend war das alles nicht.

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Also bin ich kilometerweit am Strand entlanggelaufen, kein Mensch weit und breit. Also noch ein Stilleben.

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Schliesslich habe ich mich dann wieder auf den Weg gemacht mit Ziel Loire, dazu musste ich erst einmal einen Meeresarm überqueren. 13,50 hat mich die 20 minütige Überfahrt gekostet, ich glaub, ich habe es nur gemacht, damit das Navi "Fähre fahren" sagt. Apropos, ich hab das navi auf Hundert % Lautstärke gestellt, und kann es bei langsameren Geschwindigkeiten auch ohne Verbindung zum Helm ganz gut hören. Auf diese Weise werde ich immer daran erinnert, in den Kreisverkehr einzufahren, und davon gibt es hier eine Menge, Also rauf auf die ziemlich leere Fähre.

Aus Europatrip 2011
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Und los gehts

Aus Europatrip 2011

Hier der Beweis, dass das navi über Wasser fährt, und dann noch das missglückteste Foto mit Selbstauslöser.

Aus Europatrip 2011
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Auf der anderen Seite in Royan war mehr los, z. B. ein Riesenrad.

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Auf den Highways weiter, über Land und Stadt.

Aus Europatrip 2011
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Schliesslich bin ich nach Saumur gekommen, wo es einen netten Campingplatz auf einer Loireeinsel gibt. .

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Hier das Schloss von diesem Platz aus fotographiert.

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Schöne Brücke auch hier. Fasse den Entschluss, noch ein wenig die Loire entlangzufahren.

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Hier mal eine Gesamtansicht.

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Nette kleine Plätzchen gibts, und wer Essen gehen will, der wird hier immer fündig. Habe mir Würstchen heissgemacht und auf Baguette gegessen, war richtig gut, dazu als Vorspeise noch einen Gambasalat, alles aus der Boucherie.

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Geendet hat der Spaziergang durch den Ort mit einem kleinen Frühschoppen, wie so häufig. Im Moment sind die Temperaturen auch so, dass man sich mittags mal ins Zelt verkriechen kann, um seinen Rausch auszuschlafen. Das wars dann für heute, bis zum nächsten Mal.

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Europe 2011 (R)

Nach Norden nach Soulac und eine kleine Werkschau

by Rainer 5. June 2011 17:45

Hallo, da bin ich wieder, nach einem sehr schönen Fahrtag. Eigentlich sah es meistens so aus

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Es glaubt mir ja keiner. Kaum bin ich wieder auf einer geraden Strasse, taugts mir wieder, selbst wenn landschaftlich nicht allzuviel los ist, zumindest kann man keine Fotos machen, die was hergeben. Bin auch ein Stück Autobahn gefahren, herrlich, hab mir wieder einen schnellen Laster gesucht als Führpferd. Weil ich also heute nix zu berichten habe, einmal ein kleiner Einblick aufs Ankommen.

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Da steht es also, das vollbepackte Motorrad vor dem ausgewählten Stellplatz. Alles noch leer hier.

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Ganz wichtig am Anfang: Stiefel aus und Schlappen an.

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Hier sind alle abgebauten Sachen zusammen, die dann ordentlich in das Zelt geschlichtet werden.

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Der Anfang. Das Innenzelt ist ausgelegt und am Boden befestigt.

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Jetzt sind die Stangen für die Kuppel aufgestell und das Zelt ist eingehängt.

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Aussenzelt rüber und den Eingangsbogen eingeschoben, alles noch einhängen und verspannen - fertig.

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Die letzte Aktion der Motorradbatterie für heute, aufblasen des Luftbetts mit Hilfe einer 12V Gebläsepumpe, dauert 1 Minute.

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Und jetzt hat es seinen angestammten Platz eingenommen.

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Jetzt ein ganz wichtiger Vorgang. Wertsachen wandern von der Fahrjacke (links) in die Freizeitweste (rechts).

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Genauso wichtig: Laptop, Fotoapperat, Kabelbox, Landkarte etc wandern in den von den Schlafsachen befreiten Rucksack, den schlepp ich immer rum und habe auch alles zum Aufladen dabei.

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Hier das Bett in seiner ganzen Pracht, vorbereitet zum Schlafen, und ich schlafe sagenhaft gut darauf.

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So stehts dann da und ich verlasse es jetzt, um ein Bier zu trinken. Aber dasCcafe ist noch geschlossen hier, gut für die Kosten. Der Platz kostet nur 13 Euro die Nacht und man kann zu Fuss in einen kleinen Ort gehen, mach ich morgen. Nach diesem kleinen Abriss zum Zeltaufbau verspreche ich, bald wieder mit besseren Fotos wiederzukommen. Bis dann denn.

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Rainer | Europe 2011 (R)

An die Atlantikküste

by Rainer 4. June 2011 14:12

Nach dem schrecklichen Regentag schaue ich morgens aus dem Fenster und sehe das.

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Der Nebel riss dann auf, die Sonne kam raus und mit ihr die verlorenen Lebengeister. Die Schuhe sind auch schön getrocknet, nur die Lederhandschuhe wollten nicht trocken werden. Also wieder auf nach Westen.

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Schöner Baum, aber kein Schatten, brauchte es aber nicht, so warm wars nicht. Den ganzen Tag gings durch sehr schöne Platanenalleen, mit "dips" wie in Amerika, hab aber leider kein Foto.

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Da kann man mal raten, was in dieser Gegend angebaut wird. Ansonsten bin ich heil an der Atlantikküste angekommen und habe wieder einen Campingplatz aufgesucht, wo wir früher schon einmal waren. Die Steilküste hier ist schon eindrucksvoll.

Aus Europatrip 2011
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So, das war jetzt mal ein kurzer post, der Plan ist jetzt, die Küste hochzutingeln, und nach den schönen kleinen Orten zu suchen. Es sind ja noch zwei Wochen Zeit bis zum Termin an der Fähre nach England. Bis zum nächsten Mal.

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Rainer | Europe 2011 (R)

1 klitzekleines Loch und die Folgen

by Rainer 25. May 2011 11:15

Hallo, da bin ich wieder.

Etwas hat mein Luftbett gepiekst, und zwar so behutsam, dass das Leck auch mit Wasser nicht zu finden war. Zur Wahl standen nun alle 4 Std uafstehen und nachfüllen, oder wegschmeissen und ein neues besorgen. Habe mich für letzteres entschieden und deshalb verlief der Tag auch etwas anders als geplant.

1. Versuch

Wohnmobil- und Zubehörhändler, Montag erst ab 14 Uhr geöffnet. Bleibt Zeit, um einen Ausflug nach Carcassonne zu unternehmen. Kennen wir schon von einer Bootsfahrt auf dem Canal du Midi.

Von Europatrip 2011
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Hier noch ein paar weitere Impressionen, z. B. Schaufenster

Von Europatrip 2011
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Letztlich ist Carcassonne natürlich ziemlich überlaufen, wie man im nächsten Bild sehen kann.

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Also dann wieder zurück nach Narbonne zum Wohnmobilhändler, der hatte kein Luftbett, aber ein smarter junger Mann spielte mir ein Ziel in mein Navi ein, mit merci gings da hin. Da war aber nur ein Supermarkt. Die Leute dort schickten mich nach Narbonne en plage, wo es alles so was geben soll. Bin hin, fand nix, ging in eine Touristeninformation, bei denen niemand eine Fremdsprache konnte. Dann kam jemand und schickte mich wieder zurück in die Stadt, mit Karte und Adresse, und dort fand ich schliesslich meinen Laden samt Luftbett (was bis heute gut gehalten hat, toi, toi, toi) Also dann wieder einen Zeltplatz bei Gruissan aufgesucht, dann hats aber auch gereicht. Zu Fuß in den Ort, klein, aber hübsch, und das verdiente Bier bestellt. Darauf kann man nicht verzichten, stimmts?

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Noch weitere Eindrücke von hier.

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Jetzt habe ich endlich auch rausgefunden, wie der Selbstauslöser funktioniert. Amnächsten Tag dann endlich Richtung Pyrenäen. Ein schöner Rastplatz irgendwo und....

Von Europatrip 2011
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Das ist es doch, warum man unterwegs ist, oder? Heute habe ich einen Ruhetag auf einem Platz bei Foix eingelegt, der 5€ pro Nacht kostet und wo das internet nix kostet. Günstige Preise im nahegelegenen Supermarkt: 0,33 l Dosenbier aus Deutschland 0,35 ct (kein Scherz) und gekühlt ist es auch noch. Jetzt gehe ich rüber und hole mir zu Mittags Obst und vielleicht ein paar Frühschoppenbierchen, heute Abend gibts wieder die beliebten Dosen, heute Ente mit Bohnen, dazu 3 Eier, die ich nach dem Frühstück (3 Spiegeleier) schon gekocht habe, damit sie bis heute abend essbar bleiben. Zusätzlich habe ich sie noch in einen Topf mit kaltem Wasser gelegt, das ich hin und wieder ereneuere. Auf was man so alles kommt, wenn man keinen Kühlschrank dabei hat. Bis zum nächsten Mal, morgen gehts weiter Richtung Spanien.

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Rainer | Europe 2011 (R)

Rainer

Rainer, born 1948, the father

Being a professional road engineer and traffic and transport planner, Rainer keeps an eye on road details and safety issues. Paradoxically, he loves riding straight road sections more than curved ones, and horsepower of his ride doesn’t mean anything to him, but rather fuel consumption. Presently he happily rides an 11 hp scooter at home. His favourite travel destination remains Southwest USA. Low budget travel, especially for the elderly, is dear to his heart.
Petershausen, Germany

Done with indoor complaints,
libraries and querulous criticisms,
strong and content
I travel the open road.

 Walt Whitman