Moritz

Moritz, born 1986, the son

Left home at the age of 17, on his first ride, a 125 cc scooter. Managed to turn his love for computers in a respected profession (programmer) and is happy to be able to work where his bike is. Tested speed driving on a Honda Hornet bike, then turned to the offroad section of the motorcycling world. Having spent a volunteer year in Laos, Asia became his second home. Besides the love for traveling he keeps an interest in all kinds of electronics for travel documentation.
Bangkok, Thailand

The traveler sees what he sees, the tourist sees what he has come to see.

 Gilbert K. Chesterton

Tag cloud


current distance: 8817km

26 Beer Donation by Helmut H.

by Rainer 27. August 2012 03:48

Auch Helmut hat eine Bierspende locker gemacht, dabei braucht er doch das Geld, um seinen neuen Smart am laufen zu halten. Eigentlich könnte man ein besonders schönes Stück Highway filmen, aber das macht ihn vielleicht eher nachdenklich, also eine schlichte Geschichte von der Route 66, die ich ja gewissermassen in Gegenrichtung nochmal durchfahren habe. Der Highway 66 nach Mathils Bierspendenbericht war so schlecht, dass mir mein Kennzeichen abgefallen ist, habe ich aber erst in Laughlin, NV, bemerkt. Suchen zwecklos, also betrachten wir es mal so: Ich hab diesmal kein Andenken an die Route 66, aber dieselbe hat eins an mich. Irgendwo an der Strasse liegt es, ein schönes Gefühl. Ein neues Kennzeichen hab ich auch schon

Aber erstmal wieder auf den Highway, diesmal von Westen kommend über Oatman nach Seligman.

Oatman ist ja bekannt für seine Esel, die hier überall den Verkehr aufhalten. Ob der liegende schon das zeitliche gesegnet hat, weiss ich nicht. Ansonsten der übliche Route 66 Ramsch.

Aber hinter Oatman nochmal ein Pass mit schöner Aussicht.

Und das ist mal eine sehr alte Tankstelle, ältere sind wohl nur auf Bildern zu sehen.

 

 

Die Route 66 hat natürlich auch Geschichten, eine davon handelt von einem Rasierschaumhersteller, der Schilder zur Verkehrserziehung aufgestellt hat, überall an der Strass.

 

If You Don't Know

Whose Signs These Are You Haven't Driven Very Far. Burma Shave

Übersetzt heisst das: Wenn du nicht weisst, wessen Schilder das sind, kannst du noch nicht weit gefahren sein. Diese Weisheiten standen früher überall, jetzt nur noch ein paar als Andenken. Nett fand ich auch: 30 Days- has September.April, June-and speed offender. Scheinbar wure man früher für Geschwindigkeitsübertretungen mit 30 Tagen Haft bestraft.

Seligman empfing mich diesmal mit mehr parkenden Autos und demselben Müll.

Trotzdem habe ich zu Helmuts Ehren ein Video mit der Anfahrt zum Bierspendennachweis gedreht. Und hier das Foto: Wie alles hier ist auch das Photo ein bisschen getürkt, weil die 0.0 Promillegrenze gilt und ich schon bei Mathils Bierspende illegal weitergefahren bin, also das abgebildete Bier ist ein root bier, das ich mir nur ausgeliehen habe. Trinken kann man das nicht, schmeckt wie eine Mischung aus Kaugummi und Lakritze. Aber am Abend habe ich das echte dann nachgeholt, also nochmal vielen Dank an Helmut.

35.331, -112.876

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Rainer | USA 2012

25 Noch eine grosse Runde durch den Südwesten

by Rainer 27. August 2012 00:57

Nach Sturgis und Colorado hatte ich ja noch sehr viel Zeit und deshalb wollte ich nochmal einige besondere Plätze im Südwesten aufsuchen. Arizona empfing mich so:

Ich war wieder zu Hause. Und die aufgelassenen Gebäude, in diesem Fall ein indianisches Visitor Center, begrüßten mich ebenfalls.

An diesen Felsen, die es nicht nur im Monument Valley gibt, kann ich mich nicht sattsehen.

Dann wollte ich weiter zum 4 Corners, der einzigen Stelle in den USA, an der 4 Staaten aneinandergrenzen.

Hier bin ich bereits umgekehrt. 3 Dollar für einen Punkt auf der Landkarte und Shop und Cafe besuchen dürfen, das erregte bei mir wieder Skywalkgefühle, nein, muss ich nicht haben. Für 3 Dollar kriegt man ein Bier.

Dann lieber wieder zu meiner Lieblingsbeschäftigung, an einsamen Tankstellen Kaffee trinken. Und sich kostenlose Attraktionen am Wegesrand anschauen, hier zum Beispiel ein Felsen bei Mexican Hat, man kann sich denken, warum der so heisst.

Was nicht passt, wird passend gemacht, immer schöne Strassen.

Auch diese Stelle ist irgendwo, nirgends als besonders sehenswert verzeichnet.

Zu diesem Bild wieder eine kleine Geschichte. Getroffen am McDonalds in Page. Jerry fährt auch eine Shadow, und begründet es damit, dass sie gut handhabbar ist und dass er mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen kann. Jerry kommt aus Salt Lake City, ist 79 (!) Jahre alt und fährt 3 Wochen durch den Südwesten. Zitat:" Wenn ich noch mal Lust auf eine Reise bekomme, fahre ich nach Alaska". Manche Leute nötigen einem Bewunderung ab.

Dann gings zum Grand Canyon, Nordseite, die ich noch nicht kannte und die bei meiner ersten Vorbeifahrt noch wegen Schnees geschlossen war. Haha. Dann wurde es dunkel und Regen und schliesslich Hagel machte ein Weiterfahren nahezu unmöglich. Oben schien dann wieder die Sonne, als wäre nichts gewesen.

Ein paar Eindrücke der Nordseite. Vielleicht nicht ganz so spektakulär wie die Südseite, aber viel weniger besucht, einfach gemütlicher.

Und jetzt noch ein Panorama Später dann diese Landschaften.

Zur Erholung mal wieder ein Blümchen.

Weiter gings nach Nevada auf den Extraterrestrial Highway, bestimmt einer der schönsten.

So was von einsam und alleine.

Diese Strecke war 310 km ohne Tankstelle, und ein bisschen zittert man ja schon, aber vorweg, bei 304 km ist meine Reservewarnlampe angegangen, es hätte also noch gut 40 km weiter gehen können. Und dann - Überraschung! - in der Ferne ein kleiner Ort mit der einzigen Gastwirtschaft auf der ganzen Strecke.

Die Kneipe hiess AleInn, ein kleines Wortspiel, und man hat tapfer das extraterrestrische thematisiert. Und die Dollarscheine an der Decke gehören hier wohl zur Standardausstattung. Noch ein paar Impressionen.

Es wurde immer heisser, und weil ich früh aufgebrochen war, war ich auch schon früh im Zielort Tonopah und bin dann mal in ein Motel gegangen, weil ich nicht mehr wusste, wie ich bei der Hitze den Nachmittag überstehen sollte, hab ich in den kommenden Tagen noch ein paar mal gemacht.

Tonopah war eine Minenstadt, und der alte Friedhof, um 1900 angelegt, ist erhalten als Denkmal.

Und wieder auf die immer heissere Strecke runter zum Death Valley von Norden her.

Auf dem Weg liegt Scottys Castle, hat auch mal ein verrückter bauen lassen und kostet heute Eintritt. Bin nicht so neugierig, aber ein Ranger gab mir wichtige Temperaturhinweise.

Noch ein Bild zum Abschied und dann nix wie weiter, um noch bei unter 40 Grad aus dem Death Valley wieder rauszukommen.

Zum nächsten Bild gibts eine kleine Geschichte. In Ballarat wurde die berühmte Startszene aus "Easy Rider" gedreht, wo Peter Fonda und Dennis Hopper mit ihren Motorrädern auf die Reise gehen. Heute eine Ghost Town, 5 km Erdstrasse vom Highway entfernt. Schaff ich leicht, dachte ich mir und fuhr los, obwohl es bereits über 40 Grad hatte. Anfangs gings ja noch, aber dann kam der Sand und beinahe eine Flugeinlage von mir. Habe dann auf halber Strecke betrübt umkehren müssen und mir Moritz' Bike gewünscht.

Und ein bisschen Sand habe ich auch aufgelesen. Da ich ja nie Schuhe putze, wird mich dieses Ereignis noch ne Weile begleiten. Das wars für diesmal. Bis dann.

38.071, -117.229

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Rainer | USA 2012

Beer Donation Andreas T. alias Thali

by Moritz 24. August 2012 15:01

Hier, im Oasis, dem Treffpunkt für alle Overlandreisenden der Mongolei, dachte ich könnte ich mal ein paar Stories von anderen Reisenden erzählen.
Um das für die Befragten etwas angenehmer zu machen habe ich jedem ein Bier spendiert. Und selber natürlich auch welche getrunken :)

Gesponsert von Andreas T. alias Thali

Name: Roy
Alter: 25
From: Schaijk, Netherlands
TimeOnTheRoad: 4 Weeks
TotalTripTime: 2.5 month
Job: Mechaniker für Bagger
Route: Netherlands -> Germany -> Poland -> Ukraine -> Russia -> Kazachstan -> Russia -> Mongolia -> Russia -> Estonia -> Latvia -> Lithuania -> Poland -> Germany -> Netherlands
Transport: Toyota Landcruiser (1986)
SpecialEvents: Lichtmaschine am ersten Tag in der Mongolei kaputt gegangen, keine Teile, temporaer gefixt, noch bis UB gekommen. Neue Lichtmaschine per Seabourne.
ReasonForTrip: Adventure

Roy from the Netherlands with his Toyota Landcruiser

 

Name: Heike und Moritz
Alter: 27 und 26
From: Filderstadt und Weingarten
TimeOnTheRoad: 4 Monate
TotalTripTime: 7 Monate
Job: Studium zuende, Wirtschaftsingenieurwesen und Medizin
Route: Deutschland -> Österreich -> Slowenien -> Kroatien -> Bosnien -> Montenegro -> Albanien -> Griechenland -> TÜrkei -> Georgien -> Azerbeijan -> Turkmenistan -> Usbeskistan -> Tadjikistan -> Kyrgyzstan -> Kazachstan -> Russland -> Mongolei -> Kanada -> Amerika -> Home
Transport: 2x BMW 650GS 
SpecialEvents: Heike hatte einen Unfall im Vakan Valley, Vorderrad bei Schotter weggerutscht und Abhang runtergestürzt. 12 Stunden Transport bis zum nächsten Krankenhaus (Achsenbruch des ersten hilfsbereiten Jeeps). 2 gebrochene Rippen und gebrochenes Brustbein. Inzwischen geht es ihr wieder ganz gut.
Bestes Erlebnis: Militay Highway in Georgien
ReasonForTrip: Zeit nutzen bevor das Arbeitsleben losgeht

Heike and Moritz from Germany on their BMW's

 

Name: Matt and Ed
Alter: 32 and 25
From: Bristol, England
TimeOnTheRoad: 7 weeks
TotalTripTime: NoLimit
Job: Teamleader Finance Administration and IT Helpdesk
Route: UK -> France -> Germany -> Poland -> Lithuania -> Lativa -> Russia -> MOngolia -> Russia -> Ukraine Poland -> Home
Transport: KTM 990 Adventure (2008) and Yamaya XT Z 660 Terere (2008)
SpecialEvents: They heard about a bar in russia where they hit you on the head with a baseball bat. They liked the idea, what happened: First they got a soviet style WorldWarII Helmet, then a Glass of Tequila was banged at their helmets and they had to finish the fizzing coctail. After that the barman shouts in russian and hit them with a baseball bat (quite hard they say)

Matt and Ed from UK on a KTM Adventure and a Yamaha Tenere

 

Name: Bettina und Rolf
Alter: 60 und 64
From: Hamburg
TimeOnTheRoad: 4 Monate
TotalTripTime: OpenEnd
Route: Deutschland -> Russland -> China -> Ziel Neuseeland
Transport: MAN Truck 
SpecialEvents: www.sparthmann.de
Motivation: Neugier, CheckingBalances

Bettina (not on the pic) and Rolf from Germany with their choice of transport

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Moritz | To Asia

Day 140 - 21500km - Mongolia

by Moritz 23. August 2012 09:06

...nun war es also soweit, die Mongolei, eines meiner Hauptziele, stand unmittelbar bevor.

Wie ich ja im letzten Post geschrieben hatte, musste ich Yan zurücklassen und dachte schon, dass ich alleine durch die Mongolei fahren müsste, aber siehe da, Chris, welchen ich seit Kazachstan kenne, stand an der Grenze und hatte ein paar Probleme mit seinem Visum (es hat eine Unterschrift gefehlt und somit war es ungültig).
Das konnte aber gelöst werden und so machten wir uns zusammen auf den Weg durch die Mongolei.

Zuerst wollte geprüft werden, ob ich mit dem richtigen Transport unterwegs bin...

Looking for the right transport for Mongolia, near Olgii, Mongolia

...Sitzkomfort und Sicht super, aber als ich keinen Gasgriff gefunden habe und mir gesagt wurde, das Gefährt hätte nur 1PS, bin ich wieder zu meiner Transalp zurück.

Natürlich habe ich mein Pferd auch mal hergeliehen:

Not sure if he liked my horse more than his, near Olgii, Western Mongolia




Als nächstes musste Navigieren in einem Land ohne Strassen und Verkehrsschildern eruiert werden. Nachdem wir rausgefunden haben, dass es keine Rolle spielt, auf welchem Track man sich begibt, solange der Kompass in die richtige Richtung zeigt, war das aber auch kein Problem.

9 line traffic road, Western Mongolia

Die Kollegen hatte ich hier garnicht erwartet:

Camels, Western Mongolia

Überall lagen Überreste von Tieren:

Skulls are lying around everywhere, Western Mongolia

 

Western Mongolia

 

Just smiling, not asking for anything, cute kid, Western Mongolia

 

Camping, Western Mongolia

Wettermäßig haben wir alles mitgenommen was ging, blauer Himmel, Sonnenschein, Wind, Regen, Hagel, Schneestürme, Sandstürme. Wenn es am Abend noch klar und schön war ist es vorgekommen, dass ich gegen Mitternacht mein Zelt mit allem was ich hatte beschweren musste, um es an Ort und Stelle zu halten. So hatten wir am Anfang auch eine recht extreme Passüberquerung, Temperaturen fielen gegen 0 und meine Heizgriff hatten dank Dauerregens auch temporär den Geist aufgegeben...

Snow in Summer on about 3000m, Western Mongolia

 

At the side of the road, just after some suprising tarmac road started, Chris spotted Ernie. Western Mongolia

Nach einem nassen Tag auf der "Strasse" nahmen wir uns ein Hotel in Ulangoom, um unsere Sachen zu trocknen (Schuhe und Handschuhe sind leider nicht wasserdicht). Als ich am nächsten Morgen zu meinem Motorrad ging, musste ich leider feststellen, dass mein schwarzer Ortlieb Sack, in dem sich mein Zelt befindet, gestohlen wurde. Ich lasse den immer am Motorrad, weil der für andere eher uninteressant aussieht und wie gesagt auch nur mein Zelt beinhaltet. 4 Monate ging das gut, heute nicht. Der Zeitpunkt war denkbar ungünstig, es gab keine Möglichkeiten, ein neues Zelt zu kaufen und Mongolei ist nunmal zum Zelten. So einfach wollte ich das auch nicht hinnehmen, ich suchte etwas in der Umgebung, ob der Dieb das Zelt an den Wegesrand geworfen hat, Fehlanzeige. Allerdings hatte das Hotel (zwecks integriertem Nachtclub) 2 Kameras, die auf den Hof, wo mein Motorrad steht, zeigten. 
Nachdem ich an den Schlüssel für den Überwachungsraum gekommen war, überprüfte ich die Bänder, leider war die Kamera, die direkt auf mein Motorrad zeigte kaputt, daher musste ich auf die zum Ausgang gerichtete schauen, ob da jemand meine Tasche mit sich trägt. Nach zwei Stunden, vielen Verdächtigungen (es war wegen des Nachtclubs sehr viel los), kurz bevor ich aufgeben wollte, gegen 2:48Uhr nachts auf den Bändern, spottete ich den Dieb. Er lief am Hotel vorbei, sah die Tasche, kam rein, brauchte 2 Minuten um sie abzubauen und verschwand dann mit ihr.

This guy stole my black ortlieb bag, locals helping to recognize him, Ulangoom, Western Mongolia


Inzwischen hatten sich jede Menge Menschen um mich versammelt, ein hitziges Verdachtspalawer für 20 Minuten, als dann plötzlich jemand meinte, er würde wissen wer das ist. Ein 3 Mann Polizeiteam war auch seit einiger Zeit vor Ort, also sprangen die Polizisten und der Local ins Polizeiauto und fuhren davon. Ich durfte leider nicht mitkommen. Es dauerte keine 20 Minuten dann waren sie zurück, eine Person (der Dieb) und meine Tasche dabei. Er hatte Sie wohl im Geschäft seiner Mutter versteckt. Nach einem kurzem Besuch im Polizeirevier, wo das ganze zu Papier gebracht werden sollte, ich aber ablehnte (war bereits Mittag und wir wollten schon lange unterwegs sein), bin ich mit meiner Tasche samt Inhalt abgedüst. Der Dieb hatte mich gebeten, ein gutes Wort für ihn einzulegen. Da ich in Eile war und mir den Papierkram ersparen wollte hatte ich tatsächlich gesagt, es wäre mir egal was mit ihm passierte, etwa ein Stunde später, wir waren noch in einem Supermarkt im selben Ort, wer kommt da vorbeigelaufen? Der Dieb. Sein Gesicht war etwas zugerichtet, ich vermute mal das war die Strafe. 
Ob es ihm das wert war für ein dummes Zelt? 

Weiter gings, der Tag hatte noch so einiges mit uns vor. Nach etwa 20km Fahrt kamen wir zu einem Fluss, den Chris etwas falsch einschätzte, aber ich spare mir das Schreiben und zeige euch das Video :)

An diesem Tag sind wir wieder im selben Hotel gelandet.
Der Rest der Reise war etwas einfacher für uns, aber trotzdem durchaus abenteuerlich und interessant. 

Jetzt einfach noch ein paar Bilder...

Aus To Asia
Aus To Asia
Aus To Asia
Aus To Asia
Aus To Asia
Aus To Asia
Aus To Asia





Aus To Asia
Aus To Asia
Aus To Asia








Aus To Asia
Aus To Asia

Zur Mongolei bleibt zu sagen, die Landschaften sind super, Abenteuer unvermeidbar, aber die Leute sind bisher die unangenehmsten, viele sind den ganzen Tag betrunken, Kinder machen nur Mist (klauten die Deckel meiner Wasserflaschen, legten Steine in meinen Auspuff), wir haben auch einige sehr nette Leute getroffen, aber die Mehrzahl war deutlich unfreundlicher als was ich gewohnt bin.

Hier noch ein Video:

Jetzt bin ich gerade im Oasis Guesthouse, DEM Treffpunkt für alle Overlandreisenden. Viele Stories, Viel Bier, gutes Essen, und auch mal etwas größere Fahrzeuge:

6 years on the road, a good way to spend your pension, Ulaanbaator, Mongolia

 

Wie es weiter geht ist noch nicht ganz klar, aber es scheint als müsste ich Japan aus Geldgründen auslassen, Fähren sind 3x so teuer als ich eingeplant hatte.

Der nächste Post könnte schon der letzte sein, bevor ich mich für einige Zeit in Südostasien niederlasse. Aber ich werde sicher noch den ein oder anderen Trip in Asien machen, bevor es weiter nach Australien geht.

An dieser Stelle nochmal Danke an alle Spender, die noch keine Story bekommen haben, Jan, Albert, Uli, Helmut, Mathil, Sebastian, Andreas, Arsatius, MännerabendCrew und Onkel Jojo! Es wird mich einige Zeit kosten die 225Euro in Geschichten/Bilder umzuwandeln, aber ihr bekommt alle welche!

47.92, 106.91

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Moritz | To Asia

Rainer

Rainer, born 1948, the father

Being a professional road engineer and traffic and transport planner, Rainer keeps an eye on road details and safety issues. Paradoxically, he loves riding straight road sections more than curved ones, and horsepower of his ride doesn’t mean anything to him, but rather fuel consumption. Presently he happily rides an 11 hp scooter at home. His favourite travel destination remains Southwest USA. Low budget travel, especially for the elderly, is dear to his heart.
Petershausen, Germany

Done with indoor complaints,
libraries and querulous criticisms,
strong and content
I travel the open road.

 Walt Whitman