Moritz

Moritz, born 1986, the son

Left home at the age of 17, on his first ride, a 125 cc scooter. Managed to turn his love for computers in a respected profession (programmer) and is happy to be able to work where his bike is. Tested speed driving on a Honda Hornet bike, then turned to the offroad section of the motorcycling world. Having spent a volunteer year in Laos, Asia became his second home. Besides the love for traveling he keeps an interest in all kinds of electronics for travel documentation.
Bangkok, Thailand

The traveler sees what he sees, the tourist sees what he has come to see.

 Gilbert K. Chesterton

Tag cloud


current distance: 8817km

Visitor Statistics

by Moritz 1. May 2013 04:01

Das Internet kann ab und an recht amüsant sein, hier mal ein Auszug von Suchbegriffen über die unser Blog innerhalb des letzten Jahres gefunden wurde:

(zur Erklärung für alle Nicht-Computer Menschen, Google liest alle Texte mit und wenn es denkt unsere Seite bietet Inhalt über den gewünschen Suchbegriff, wird ein Link eingeblendet)

 

  • tattoo andenken route 66
  • einäugige katze
  • "princeof hunza korruption"
  • 2 mann 1 welt 0 geld motorrad
  • 3 eichhörnchen welcome sieht nicht hört nicht
  • affen rasen durch den wald text
  • alexithymie sarrazin
  • almaty girls
  • arbeit in mongolia als mechaniker
  • ausgerutscht und auf den rücken gefallen
  • autos aus müll
  • bikini schönheiten beim autowaschen
  • bordell route 66
  • route 66 bicycle shop bordell
  • dollar scheine an der decke von bars
  • grosse brüste asia my video
  • heisse motorrad girls in lederklamotten bekommen gefühle
  • kaufen lakritze in nowosibirsk
  • mann auf plumpsklo
  • mit mir kann man selbst dann noch pferde stehlen, wenn diese schon längst in der salami sind.
  • rainers bike
  • schusswechsel indien pakistan juni 2012
  • sexy girls auf motorrad
  • wann ist wochenende in persien
  • was kann aus begegnungen werden

 

Besucher kamen von fast überall auf der Welt:

Tags:

Happy Christmas 2012

by Moritz 24. December 2012 18:02

Hallo liebe Leser, inzwischen sind einige Monate vergangen seit ich mich das letzte mal gemeldet habe.
Ich bin wieder in ein normales Leben zurückgekehrt. Habe einen festen Wohnsitz, Arbeite und muss mich um unspaßige Dinge wie Visa, Versicherungen und Motorradunterbringung kümmern.  

Um kurz zu meinem geliebten Motorrad zu kommen, das Blaue!, nach ca. 2 Monaten Wartens ist es schließlich bei mir in Bangkok angekommen. Es aus dem Hafen rauszubekommen war teuer und anstrengend. Weil ich von Vladivostok unbedingt nur mit Handgepäck weiterreisen wollte hatte ich alles in meinen Taschen untergebracht und beim Motorrad gelassen. Es war wohl keine gute Idee die wasserdichten Taschen zu schließen. Was mir entgegenkam als ich diese am Hafen öffnete war alles andere als erfreulich. Nicht so schlimm dachte ich mir, kann ich ja alles waschen. Nur ich brauchte einen Helm um nach Hause zu fahren, dieser war aber ebenfalls komplett verschimmelt, die darauffolgende Fahrt mit Helm ohne Polster (sind rausnehmbar) durch Bangkok Traffic war etwas abenteuerlich. Damit ihr euch das vorstellen könnt, wenn ich nach links schauen wollte habe ich ins innere meines Helmes geschaut, weil sich dieser nicht mitbewegt hat (ohne Polster ist er Größe XXXXXXL). 
Dummerweise habe ich dann auch noch rausgefunden dass es ein Ding der Unmöglichkeit ist dieses in Deutschland registrierte Motorrad für mehr als 6 Monate im Land zu behalten. Import von Gebrauchtfahrzeugen ist seit ein paar Monaten nicht mehr möglich und war schon immer preislich total unrealistisch (225% vom Thai IST Wert). Daher habe ich es nach langem Suchen zu einem Engländer in Kambodscha gebracht, bei dem es nun im Garten vor sich hinrostet. Habe natürlich alles getan um es so gut wie möglich für einen längeren Zeitraum abzustellen, aber ich freue mich nicht auf das Wiedersehen in ein paar Jahren.  ....ach was natürlich freue ich mich, aber es wird viel Arbeit...

Kurz bevor ich mein Motorrad weggebracht habe kamen mich noch 2 Freunde aus Deutschland besuchen, Stefan und Steffen.
Zusammen sind wir mit einem Mietwagen in den Süden gefahren. Nach Railey Beach, wo ich vor 6 Jahren schon mit Eva auf unserer Thailandreise war. 

Danach noch für ein paar Tage in den Nordosten nach Kanchanaburi

 

Look closely on the next picture, something is eating my feed, very relaxing :D

Leider nicht in der Wildnis, sondern in einer Krokodilfarm in der Nähe Bangkoks.

Ende November war dann noch Loy Kratong, ein Festival in Thailand bei dem kleine dekorierte Boote im Wasser ausgesetzt werden.
Im Norden von Thailand ist dies ein wirklich schönes Festival, aber in Bangkok war es für mich ein ziemlicher Reinfall.
Voller großer Erwartungen bin ich zu einer der Hauptbootsanlegestellen am Chao Praya Fluss in Bangkok gefahren, habe mir ein "Kratong" gekauft

...wie viele viele andere, genaugenommen stand ich fast 3 Stunden in eine Schlange in der ich nicht wusste wo sie hinführt.
Irgendwann wars mir dann zu blöd und ich bin an einen weniger besuchten Platz am Fluss gewandert.
Dort haben alle voller Freude die Kerzen auf Ihren Booten angezündet um sie dann im Fluss auszusetzen.

Nunja, leider war der Fluss ca. 2 Meter tiefer als die Besucherplattformen und tausende Fische haben die Boote wohl als Futter gesehen, 
daher sind beim "Fall" ins Wasser nicht nur alle Kerzen ausgegangen, sondern wenige Sekunden später war von dem Kratong nicht mehr viel zu sehen.

Aber ja, dies nur nebenbei.
Das wirkliche Problem war das ich ohne Motorrad dastand. "Nicht gut" dachte ich mir und kaufte mir mit biegen und brechen (meiner Bankkarten)  
ein Neues :D

Happy XMas to me! 

Den Haarschnitt gabs umsonst dazu :D


So und jetzt zu eurem kleinen Weihnachtsgeschenk, ich habe mir endlich die Mühe gemacht ein Video über meinen Trip von München nach Vladivostok zusammenzustellen.
Ich wünsche Euch Allen einen schönen Weihnachtsabend und bedanke mich an dieser Stelle nochmal für alle Kommentare, Leser, stillen Leser und Bierspenden (DIE ICH NICHT VERGESSEN HABE!!!!)
Ebenso all denen die mir hier spontan ein Bier spendiert haben als sie erfahren haben wie ich dieses Jahr verbracht habe. Danke Danke Danke

 

PS: Es gibt noch ein paar mehr Dinge über die ich etwas schreiben könnte, aber für jetzt soll es erstmal reichen das es mir hier gut geht und ich auch wieder mit meinen Lieblingssnacks vereint bin.

13.704, 100.592

Tags:

Moritz

Day 153 - 25000km - The temporary End!

by Moritz 12. September 2012 11:03

Bevor Papierkram/Arbeitssuche/Visaprobleme/Normal Life meine schönen Erinnerungen zunichte macht, noch der fehlende, vorerst letzte Post von meiner Reise.

Munich to Vladivostok, 2012

 

Ich verließ die Mongolei also wieder, Grenzübergang war easy going, 3 Stunden. Als ich mich gegen Nachmittag auf die Suche nach etwas zu essen machte, musste ich feststellen, dass alle Restaurants in dem Ort wo ich war geschlossen hatten. Aber dank ein paar netten Russen konnte ich mich einer Geburtstagsfete anschließen und hatte plötzlich 10 Teller verschiedener Köstlichkeiten vor mir.

russian birthday celebration of a 1 year old, near Ulan-Ude, Russia

Nach einem Pflicht Willkommensvodka und einem von mir signierten 1 Dollar Schein für das Geburtstagskind machte ich mich wieder auf den Weg, die irre Distanz von 4000km bis Vladivostok hinderten mich daran, irgendwo bleiben zu wollen, ohne mind. 500km gefahren zu sein. So bin ich der Einladung auf deren Range zu schlafen leider nicht nachgekommen. Bye Bye

The bike looks much better with a sexy girl on :), near Ulan-Ude, Russia

In Ulan-Ude angekommen habe ich dann mal, ungewöhnlich für mich, etwas Tourist gespielt. Mir musikalische Darbietungen im Zentrum angeschaut und eine Lenin Statue besucht...

Lenin Head, Ulan-Ude, Russia

Bis hier war die Strecke recht schön. Und normalerweise hätte ich jetzt kurz Richtung Westen fahren müssen, denn nur ca. 80km entfernt war der berühmte Lake Baikal, der tiefste See der Welt. 
Aber leider hatte die Reise und speziell die Mongolei die Kette meines Motorrades so beansprucht, dass sie simpel gesagt "hinüber" war. Ich wurde schon in Bishkek gewarnt, dass dies mit meiner Kette passieren würde, also hatte ich dort eine neue gekauft und extra auf die 110 Glieder kürzen lassen die in meinem Maintenancebuch angegeben waren. Leider musste ich dann im Oasis feststellen das die Anzahl der Glieder FALSCH ist. meine Transalp braucht 118 Glieder. Da stand ich nun mit einer zu kurzen Kette. Auch das vordere Ritzel war am Ende, das neue, welches mir von Novosibirsk mitgebracht wurde war auch falsch. Als ich dann keine neuen Teile in Ulanbaataar bekommen konnte, wollte ich das Bike von dort nach Thailand verfliegen lassen. Aber eine günstige Möglichkeit, mit in einen Container von Vladivostok nach Thailand/Malaysia zu kommen, veranlasste mich dann die 4000km mit kaputter Kette zu versuchen. Nachdem ich also jeden Tag nachspannen musste war nach 2000km endgültig Schluss. Ich musste mir etwas neues überlegen. Nach vielen erfolglosen Versuchen (und vielen lustigen Erlebnissen) das Bike per Zug nach Vladivostok zu bekommen traf ich auf Sergei, der mit seinem Sattelschlepper Richtung Vladivostok unterwegs war. 
Sekunden nachdem ich ihn gefragt hatte, ob er mein Bike und Mich mitnehmen kann fingen wir und 3 andere Trucker an das Bike aufzuladen. Done!

New transport

Die folgenden 3 Nächte schlief ich auf dem Beifahrersitz, der Truck hatte leider nur ein Bett.
Sergei und ich konnten uns nur mit ein paar Worten Deutsch aus seiner Jugend verständigen, quasi garnicht.
Dennoch war es ein super Erlebnis, ich hatte mich sehr sicher gefühlt mit Ihm als Fahrer, er trank absolut keinen Alkohol wenn er auf Mission war, auch abends gabs nur Tomatensaft.

Sergei, 42 day car delivery mission in Russia


Seine Strecke ging knappe 10.000km OneWay vom Westen Russlands in den weiten Osten. 21 Tage hin, 21 Tage zurück. Als Motorradfahrer sind Trucker natürliche Feinde, es war interessant, das ganze mal von dieser Perspektive zu sehen. Oft wird im Convoy gefahren, der Truck an der Front gibt Baustellen, fiese Schlaglöcher und Bodenwellen an die folgenden Trucks weiter, die anderen erzählen Witze und streamen auch ab und zu Musik per Radio. So passierte es, dass ich völlig unerwartet ein paar "State of Trance" Sessions mit Armin Van Buuren zu hören bekam. Cool!
An der Tankstelle musste ich mit etwas Neid und viel Grauen auf den Zähler schauen. Neid wegen der 600Liter die in seinen Tank passen, Grauen wegen der 600Euro die dann fällig sind. 32Liter auf 100km ist auch nicht so schön. Dank der großen Reichweite ,die mit diesem Tank möglich war konnten wir jeden Tag mit nur einem Stop für Mittagessen fahren. 500-600km waren somit möglich. Die letzten 2 Stunden aber meist im Dunkeln. Die Landschaften waren seit Ulan-Ude extrem öde und eintönig geworden, dafür waren die Sonnenuntergänge grandios...

Sunset in Siberia, Russia

Eine Nacht standen wir mit dem Sattelschlepper in Kaberovsk, am nächsten Morgen kam im Radio, dass ein Tiger in die Stadt gekommen war. Den hätte ich nur zu gern gesehen.
Nach 3 Nächten, 2000km , ca. 100km vor Vladivostok war es an der Zeit GoodBye zu sagen. Ich wollte mich mit etwas Geld für alles revanchieren aber Sergei nahm es nicht an. Erst als ich ihm erklären konnte, dass er damit ein Geschenk für seine 3 Jahre alte Tochter kaufen soll war es möglich das Geld loszuwerden. 

Goodbye after 2000km on the road, 100km north of Vladivostok, Russia

Die 100km nach Vladivostok hat meine Kette auch tatsächlich noch geschafft. Es war ein Tag bevor die APEC, die größte und wichtigste Konferenz Asiens in Vladivostok stattfand. Alle 50m standen Polizisten, 30.000 wurden extra für diesen Event von anderen Provinzen herbeordert. Weil es nicht genug Unterkünfte gab hat ein Luxusliner am Hafen geankert unde den normalen Fährverkehr unterbrochen. Hotels waren nur noch ab ca. 60Euro/Nacht zu haben. Wie es mein Glück aber so wollte, traf ich auf dem Weg in die Stadt einen AfricaTwin Fahrer, der mich, nachdem er mir einen Motorradwaschgang spendiert hatte, zu seinem Endurolehrer vermittelte. Kostya, Offroadlehrer, Eiskunstlauflehrer, Maler und was er nicht alles konnte, nahm mich freundlich im "Motordom" auf. Der "Motordom" war ein großer Männerspielplatz am Rande Vladivostoks. Hauptsächlich standen hier Offroadbikes, aber auch Jetskies, Schneefahrzeuge, Jeeps, Quads, alles was einen Motor hatte. Ich konnte in seinem Zimmer übernachten und er zeigte mir seine Stadt und seine Mädchen, von denen er durch seinen Job jede Menge hatte. Auch die Offroadbikes durfte ich benutzen, einmal haben wir einen Ausflug durch alte Militäranlagen gemacht, Pfade die ich mit meinem Bike nie gefahren wäre, ein irrer Spaß. Evtl. kann ich dazu noch ein Video hochladen...

Also ich dann mein Bike abgeben musste und der Motordom schwierig zu erreichen wurde, bin ich in ein Hostel nahe des Zentrums gezogen. Vladivostok ist eine interessante Stadt, und die hat sich wegen der APEC von ihrer besten Seite präsentiert. 

Vladivostok, Russia

Das Abstellen des Motorrades im Warenhaus, wo es nun auf einen Container wartet, war es dann, das Ende dieses Abenteuers. Traurig. Zum Glück konnte ich meine Gefühle mit viel Bier und Vodka in einer Bar mit 2 Motorradfahrern, die ich aus Ulanbaataar kannte und hier wieder traf, ertränken.

Mein Flug nach Bangkok hatte einen 8 Stunden Aufenthalt in Hongkong, somit habe ich mir das Städtchen auch mal angeschaut...

very modern Airport link, Hongkong
Hongkong
Cafe, Hongkong
HongKong

War ganz nett. Hätte am Schluss fast noch meinen Flug verpasst, weil ich aufgehalten wurde.

Nice Hongkong girls

Und nun sitze ich hier in meinem brandneuen Appartment in Bangkok, welches ich spitze finde, und muss mich um unspaßige Dinge wie Visa/Geld... kümmern. 

new Appartment, Bangkok

So liebe Leser, das wars vorerst. Ich werde hoffentlich noch einen kleinen Statistikblogeintrag machen und vielleicht nochmal den ganzen Trip zusammenfassen. Mal schauen. Hoffe Ihr seid wieder dabei, wenn die Reise weitergeht! Ab und an werde ich vielleicht auch mal was von meiner Zeit in Südostasien bloggen. 

43.154, 131.925

Tags:

Moritz | To Asia

27 Beer Donation by Jan, Ulli, Albert H.

by Rainer 1. September 2012 04:00

Jetzt komme ich ja so langsam zum Ende meiner Reise, und es gilt, Bierspenden entsprechend zu beantworten. Irgendwie ist ja bei mir die Luft raus, und ich war mir jetzt gar nicht mehr sicher, ob ich noch eine interessante Geschichte erzählen kann, aber es ist mir was eingefallen. Texas hat ja eine deutsche Gemeinde, und da lag es nahe, einen Ort aufzusuchen, wo man die deutschen Spuren noch findet. Keine Sorge, keine Friedhöfe mit deutschen Namen, aber eine Stadt namens Fredericksburg, die das deutsche vermarktet, und ich finde es schön. Aber eins nach dem andern. Erstmal eine kleine Kollektion von lustigen deutschen Elementen.

Und dann noch diese Speisekarte. Besonders gut gefällt mir das Jägerschnitzel Schnitzel, damit es auch jeder versteht. Noch ein paar Eindrücke aus dem Ort, der ein paar hübsche Häuser hat, und auch etliche Kirchen, die sonst nicht so an der Hauptstrasse stehen. Dann hat mich ein Schild angelacht, und ich dachte, dass das ein geeigneter Ort wäre, die Bierspende wegzusaufen. Ich war ja zu Fuss unterwegs. Ausserdem konnte man hier nicht nur an einer Stelle draussen sitzen, damit haben es die Amis ja nicht so, leider. Näher ran. Alle Bundesländer vertreten, auch Bayern, wie man sieht.

Später habe ich dann den netten Bedienungen erklärt, was mit ihnen passieren würde, wenn sie in Bayern ein "Wait to be seated" Schild aufstellen würden. Und hier also der Bierspendenverbrauchsnachweis, aber es geht noch weiter, weil ich habe nur 2 Spaten Oktoberfestbier hier getrunken, da war ja noch was übrig. Noch ein paar Eindrücke aus dem Biergarten, wirklich sehr gemütlich.

Und zur Abwechslung von diesm Köterland mal eine, wenn auch nur einäugige, Katze oder Kater.

Nach dem Biergarten hielt mich die hübsche Malerei an einer anderen Kneipe auf, und da bin ich dann auch eingekehrt.

Hab einen schönen Platz am grossen Fenster gefunden und zwei Spaten Hell getrunken, lecker, richtig lecker, und ich war auch ganz schön angeheitert, weil ich ja nur die dünne US Brühe gewohnt war.

Dann war es auch schon Nacht geworden.

Und zu guter letzt noch einen Rundumfilmversuch, ich war wirklich blau.

 

Das wars für diese Bierspende, die ich zum erstenmal auch fast versoffen habe, für eine gebackene Kartoffel im Biergarten hats auch noch gereicht. Also nochmal herzlichen Dank an Jan, Ulli und Albert für dieses schöne Erlebnis.

30.279, -98.871

Tags:

Rainer | USA 2012

Rainer

Rainer, born 1948, the father

Being a professional road engineer and traffic and transport planner, Rainer keeps an eye on road details and safety issues. Paradoxically, he loves riding straight road sections more than curved ones, and horsepower of his ride doesn’t mean anything to him, but rather fuel consumption. Presently he happily rides an 11 hp scooter at home. His favourite travel destination remains Southwest USA. Low budget travel, especially for the elderly, is dear to his heart.
Petershausen, Germany

Done with indoor complaints,
libraries and querulous criticisms,
strong and content
I travel the open road.

 Walt Whitman